Der unbekannte

von: F-Kurs am:28.02.2008

Miaka ist 16 Jahre alt und lebt mit ihrer Mutter zusammen in einem Haus auf Itaka. Als Miaka eines Tages von der Schule nach Hause kommt, ist niemand da. Prompt bekommt sie schlechte Laune, denn was sollte sie denn jetzt machen. Sonst unternimmt sie immer etwas mit ihrer Mutter, aber nun ist sie nicht da. Also beschließt sie die Küche zu putzen, damit alles sauber ist, wenn ihre Mutti kommen würde. So vergeht eine Minute nach der anderen. Kurz bevor sie fertig ist klingelt es an der Tür.
Sie nimmt den Hörer von der Türklingel ab und fragt wer da sei, doch niemand antwortet. Miaka legt genervt den Hörer ein. Ungefähr fünf Minuten später klingelt es wieder an der Tür und wieder war niemand da. Diesmal dachte sie aber bei sich, dass sie den jeniegen das nächste mal etwas erzählen wird.
Doch dann war nichts mehr. So gegen siebzehn Uhr kam dann auch endlich ihre Mutti, Kira. Sie hatte etwas zu Essen mitgebracht. Während Miaka und Kira Chinanudeln essen erzählt ihr Miaka, dass ihr so langweilig war, dass sie geputzt hat. Einige Stunden später, so gegen dreiundzwanzig Uhr geht Miaka schlafen. Sie schlief schnell ein, denn vom ganzen putzen ist sie ganz müde geworden. Doch mitten in der Nacht wurde sie durch ein Geräusch wach. Es war gerade mal ein Uhr dreiunddreißig Nachts. Miaka schlich sich aus dem Zimmer, um gucken zu gehen, was das eben für ein Geräusch war. Doch als sie draußen ankam, war nichts mehr zu hören. Nur der knarrende Boden unter Miakas Füssen. Schnell geht Miaka wieder ins Bett und schon war das Geräusch wieder da. Doch was war das? Schließlich dachte Miaka, dass sie sich das alles nur eingebildet hat und versucht einzuschlafen. Doch es ging nicht. Sie steigt aus dem Bett, geht zur Tür und gerade als sie den Flur betreten will hört das Geräusch auf. Miaka bleibt noch ne weile stehen und horcht, doch nichts geschieht. Sie dreht sich in Richtung Bett um und will gehen, als sie eine Hand auf der Schulter berührt. Vor Schreck fängt sie an zu schreien, aber plötzlich packte sie jemand und hält ihr den Mund zu. Angst erschreckend versucht sie die Hand weg zunehmen, aber es geht nicht. Sie hört wie sie jemand flüsternd fragt, warum sie hier so schreit und dreht sich um. Es ist ihre Mutter gewesen. Kira fragt Miaka warum sie hier nachts noch rumläuft und wie eine Blöde durch die Wohnung schreit. Da erzählt sie ihrer Mutter was geschehen ist, jedoch glaubt sie ihr kein einziges Wort und sagt, sie solle wieder ins Bett gehen. Miaka bleibt noch ne weile wach, aber das Geräusch kam nicht wieder und so schläft sie dann doch noch mit dem Gedanken, dass es wohl ein doofer Streich war, irgendwann ein. Miaka steht um sechs Uhr dreißig auf. Wie jeden Morgen geht sie zur Schule. Doch irgendetwas ist anders als sonst. Irgendwie hat sie das Gefühl jemand würde sie beobachten. Schließlich meint sie zu sich selbst, dass das nur eine Einbildung ist. Nachdem die Schule vorbei ist, geht Miaka nach Hause. Auch diesmal ist niemand zu Hause. Miaka machte gerade Hausaufgaben als es plötzlich Klingelt. Sie geht zur Tür und fragte, wer da sei, doch niemand antwortet. Sie geht wieder zurück in ihr Zimmer. Fünf Minuten später dasselbe. Da dachte sie an gestern und bekommt es mit der Angst zu tun. Auch in der Nacht sind die Geräusche wieder da, oder bildete sie sich das nur ein!? Das ging noch vier Tage und Nächte so. Als sie am fünften Tag nach Hause kommt und Hausaufgaben macht klingelt es nicht an der Tür. Da ist Miaka erleichtert. Doch in diesem Moment klingelt das Telefon. Sie geht ran und sagt:” Ja, Miaka Jurke, wer ist denn da? “ Da klingt eine weibliche Stimme aus dem Telefon. Es ist ihre Mutter, die ihr nur bescheid sagt, dass sie heute etwas später nach Hause kommt, weil sie noch so viel zu arbeiten hat. Miaka legt auf und geht gerade wieder ins Zimmer, als das Telefon zum wiederholten male klingelt. Sie geht ran und dachte, dass es ihre Mutter wäre, die noch etwas vergessen hat zu sagen. Als sie fragte, war niemand am Telefon. Gleich als sie sagte, wer sie sei, wurde aufgelegt: “Tütütütütütütütütütütüt!”. Miaka hängt wütend den Hörer ein. Sie überlegt und kann die ganze Nacht nicht schlafen. Am nächsten Tag, als Miaka auf dem weg nach Hause ist, bemerkt sie, dass sie ein Mann um die zwanzig, die ganze Zeit verfolgt. So geht Miaka immer schneller und nun rannte sie, wie ne Blöde nach Hause. Jedoch rennt der Mann ebenfalls. Nachdem sie endlich zu Hause angekommen ist schließt sie die Tür auf und knallt sie auch genauso schnell, wie sie die Tür aufgemacht hat, wieder zu. Plötzlich steht Kira hinter ihr und fragt, warum sie so außer Atem ist und die Tür zu geschmissen hat. Miaka erzählt ihr ganz schnell und genau was passiert ist. Kira reißt die Tür auf und schaut ob irgendjemand zu sehen ist. Weit und breit war aber niemand zu sehen. Auch diesmal glaubt Kira ihrer Tochter nicht und meint, dass sie sich das nur eingebildet hat. Einige Zeit später klingelt das Telefon. Sie nimmt den Hörer ab und plötzlich sagt jemand mit kalter und bösartiger Stimme:” Du entkommst mir nicht” und schwup legt der jenige wieder auf. Miaka schaut ängstlich und zugleich geschockt den Telefonhörer an. Die Mutter kommt vorbei, sieht das Gesicht ihrer Tochter und fragt Ironisch, ob sie gerade mit einem Toten geredet hat oder warum sie so geschockt den Telefonhörer anguckt. Miaka antwortet ihrer Mutter nicht, legt den Hörer auf und geht ins Zimmer. Im Zimmer angelangt bleibt sie vor Schreck stehen. An ihrer Fensterscheibe ist ein Zettel von draußen angeklebt worden, worauf stand:” Du entkommst mir nicht.” Miaka rennt zu ihrer Mutter und holt sie ins Zimmer um ihr den Zettel am Fenster zu zeigen. Doch als sie wieder da sind, ist der Zettel weg. Ihre Mutter fragt sie, was wo sei. Daraufhin erzählt sie, dass da gerade ein Zettel mit der Aufschrift:” Du entkommst mir nicht” an ihrer Fensterscheibe klebte. Die Mutter guckt sie ernsthaft an und meint, sie habe keine Zeit für Spielerchen und verlässt das Zimmer!……