Der MSA-Stress

von: F-Kurs am:17.02.2008

Die Prüfungen für den mittleren Schulabschluss

Es ist nun soweit! Die MSA-Prüfungen stehen vor der Tür!
Doch kann man sich als Schüler freuen? Eher Nicht. Auf die Schüler kommt viel Stress hinzu und nebenbei muss man ja auch noch für den normalen Unterricht lernen, wie Erdkunde, Geschichte oder Chemie. Das bedeutet hohe Belastung pur. Außerdem beginnt der ganze ja Stress schon viel früher. Spätestens seit den Winterferien arbeitet und lernt jeder für die 4. Prüfungskomponente. Thema aussuchen, das Wichtigste möglichst umfangreich heraussuchen und aufzuschreiben, verstehen und lernen was das Zeug hält. Und das über Wochen! Dazu kommen noch die Deutsch-Prüfung und die Englisch-Prüfung im schriftlichen, sowie im mündlichen Teil. Hier besteht sowieso noch bei einigen Schülern Nachholbedarf bei den Vokabeln.
Doch die meisten Sorgen bereitet den Schülern wohl die Mathe-Prüfung. Angst davor, mit den Formeln nicht zurechtzukommen, Angst davor, die Rechenwege zu vergessen, Angst davor, die Aufgaben nicht zu können. Aber was kann man dagegen tun? Natürlich! Lernen, lernen, lernen und lernen. Und das wie gesagt zusätzlich zu den anderen Fächern.
Noch zu erwähnen ist ja auch, dass in den Prüfungsfächern trotzdem weiter Tests und Arbeiten geschrieben werden. Allerdings ist das auch wichtig für diejenigen, die ihre Noten noch verbessern wollen oder müssen. Doch man geriet auch in Gefahr, sich zu verschlechtern. Dies könnte dazu führen, dass man vielleicht nicht zur gymnasialen Oberstufe zugelassen wird.
Aber man sollte der Sache vielleicht nicht so negativ gegenüber stehen. Es geht schließlich um die eigene Zukunft, um einen möglichen Ausbildungsplatz oder dem Abitur. Deshalb sollte das lernen dann doch etwas leichter fallen.